Christian Faßbender Ihr Sachverständiger und Gutachter für Bauwerksabdichtungen und feuchte Keller

Christian Faßbender von der Handwerkskammer zu Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk, Schwerpunkte: Bauwerksabdichtung sowie Schimmelpilzerkennung, -bewertung, und -sanierung und Zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOSCERT), von der akkreditierten Zertifizierungsstelle EIPOSCERT gemäß DIN EN ISO/IEC 17024.

Bauschäden an Kellern sind vorwiegend Feuchtigkeitsschäden. Grund für die Schäden sind im Bestand ist häufig eine altersbeding Abnutzung oder eine nicht den heutigen Erwartungen entsprechende Bauart der Bauwerksabdichtung. Im modernen Wohnungsbau werden häufig die einschlägigen Regeln der Technik, die Regelwerke und Normen bei der Ausführung oder der Planung vernachlässigt. Vielfach hält die ausgewählte Abdichtungsbauart der tatsächlichen Wasserbeanspruchung nicht ausreichend stand.
Ist ein Kellermauerwerk oder der Kellerboden aufgrund einer falsch geplanten oder mangelhaft ausgeführten Bauwerksabdichtung erst einmal durchfeuchtet, ist eine nachträgliche Sanierung in der Regel schwierig und meist mit hohem Kostenaufwand verbunden.
Bausachverständiger in Düsseldorf - Zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOSCERT)

Zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOSCERT) – durch die gemäß DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierte Zertifizierungsstelle EIPOSCERT

Als Sachverständiger ist es mein Ziel Sie bei einem Schaden am Keller und anderen erderührten Bauteilen vor weiteren unangenehmen Überraschungen zu bewahren. Meine Aufgabe ist es Bauschäden und Baumängel an Abdichtungen zu untersuchen und zu bewerten. So bin ich z. B. behilflich bei der Beantwortung folgender Fragen:

  • Was ist die Ursache der hohen Feuchtigkeit und oder des Schimmelbefalls in unserem Keller?
  • Steigt Feuchtigkeit aus dem Erdreich in unseren Wänden auf?
  • Bedürfen die Schäden an den erdberührten Sockel unseren Hauses weitergehende umfangreiche Maßnahmen und Instandsetzungen?
  • Ist das Abdichtungskonzept des Kellers unter objektiver Betrachtung noch Funktionstauglich oder sollte dieses überarbeitet werden?
  • Seit Jahrzenten funktioniert der Schwarzanstrich in Verbindung mit der Drainage, doch jetzt kommt Wasser, was tun?
  • Entsprechen die kürzlich durchgeführten Abdichtungsarbeiten den einschlägigen handwerklichen Regeln und a. R. d. T. zum Erreichen einer dauerhaften Funktions- und Gebrauchstauglichkeit?
  • Was ist die Ursache für die Feuchte- und Wasserschäden im Keller oder den Wandsockeln im Erdgeschoss?
  • Welche Maßnahmen sind bei unserem Keller notwendig und insbesondere unter Wirtschaftlichkeitsaspekten sinnvoll?
  • Ist WU-Beton immer = WU-Beton oder gibt es gravierende Unterschiede hinsichtlich der Zuverlässigkeit innerhalb dieser Bauweise?

Zu den häufigsten Schäden an Kellern zählen:

  • Der Wassereinbruch, meist verbunden mit einer starken Durchfeuchtung des Kellerboden und der unteren Wandsockelzonen.
  • Die Schimmelpilzbildung steht oft im Zusammenhang mit einer über mehrere Tage andauernden Durchfeuchtung eines für Schimmelpilze verwertbaren Substrats.
  • Mauerwerks- und Putzausblühungen sind oft verbunden mit dem Eintrag von bauschädlichen Salzen durch Undichtigkeiten in der Bauwerksabdichtung.

Christian Faßbender Ihr Zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (EIPOSCERT) – Gutachter für Hauskaufberatungen

Vertikale Abdichtungen und Sockelabdichtungen

Besonders wichtig ist die sachgemäße Ausführung einer fachgerechten Abdichtung der Kellerwände und des Gebäudesockels. Im Zusammenspiel mit horizontaler Abdichtung und Dränage sollen sie dafür sorgen, dass das Gebäude über Jahrzehnte rundum trocken bleibt.

Die vertikale Abdichtung i. d. R. auf der Außenseite der Kellerwand schützt das unter der Erde liegendes Außenmauerwerk vor Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit kann in Form von drückendem Wasser oder nicht drückendem Wasser (Erdfeuchte) vorliegen. Das Wasser würde ohne Abdichtung ungehindert über das Mauerwerk ins Haus eindringen. Die vertikale Abdichtung reicht in der Regel von der unteren Bodenplatte bis hoch zum Gebäudesockel und ragt hier sogar etwas aus dem Erdreich heraus, so dass das Haus durch die Abdichtung auch gegen Spritzwasser geschützt ist.

Wurde in früheren Zeiten einfach eine Schwarzanstrich (streichfähiges Bitumen) auf das Mauerwerk aufgetragen, werden heute Bitumendickbeschichtungen (KMB/PMBC) oder zementgebundene Dichtungsschlämme verwendet, die in mehreren Arbeitsgängen und zum Teil mir Armierung aufgebracht werden.

Bis zur vollständigen Trocknung dieser Abdichtungsbeschichtung sollte diese weder Regenwasser noch Frost ausgesetzt werden. Verursacht dies Probleme im Bauablauf, können von vornherein bahnenförmige Abdichtungen (zum Beispiel Bitumendichtungsbahnen oder Elastomerbahn verwendet werden.